Der Produktnutzen ist definiert als die Summe aller Produktmerkmale, die von den Verbrauchern als grundlegende Unterscheidungsmerkmale des betreffenden Produkts angesehen werden. Das klingt zunächst theoretisch, aber ich möchte Ihnen in dieser Folge aufzeigen, dass der Produktnutzen nicht nur im Produkt und seinen Merkmalen selbst, sondern auch in den damit einhergehenden Prozessen wie der Auslieferung, Abwicklung oder Inbetriebnahme liegen kann. Viele Produkte werden heute bereits als Verbund von Sachleistung und Dienstleistung als Produkt-Leistungsbündel als Problemlösung vermarktet. Doch auch bei traditionell verkauften Produkten kann die Beachtung des Produktnutzens z.B. beim Verkauf von besonderer Bedeutung sein, wie das heutige Beispiel zeigt.

Viel Vergnügen!

 

Literaturempfehlung:

 

Verwandte Folgen:

#52 – Der (Kleinst-)Einzelhandel im digitalen Wandel

#46 – Wenn Prozesse Urlaub machen 2/2 – Prozessverbesserungen

#45 – Wenn Prozesse Urlaub machen 1/2 – Prozessineffizienzen

#18 – Neun Potenziale der Prozessinnovation durch Unternehmenssoftware

#17 – Tradition ist kein Geschäftsmodell – Prozesse, Prozesse, Prozesse